Aphorismen
Wetter im Schädel
8 Aphorismen
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Ich liebe die Künste; sie inspirieren und lehren mich. Das größte Kunstwerk ist der Mensch selbst, auch wenn er kein Künstler ist. Kein Wunder, denn er ist Gottes größtes Geschöpf.
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Gefängnis: Angst. Freiheit: der Sieg des Willens.
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Der Gipfel der Qual: dass all meine Bedürfnisse nur meine Wünsche sind. Der Gipfel der Ruhe: dass all meine Wünsche nur meine Bedürfnisse sind.
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Gefühle sind Farben, in dem Sinn, dass sie färben, nicht dass sie „Arten“ sind. Darum wird alles, was ohne Gefühl ist, automatisch als blass beschrieben: ein blasses Lächeln, ein blasser Blick, ein blasses Gedicht und so weiter.
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Bei langen Hörsitzungen mit Umm Kulthum ordne ich die Lieder gern so: Aghadan Alqak, Hadhihi Laylati, Al-Atlal, dann Fakkarouni. Sie stellen die logische Abfolge der Ereignisse wirklich genial dar.
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Neulich erkannte ich, dass ich eine Art Diskriminierung gegen Raucher betrieben hatte. Rauchen ist nur eine Gewohnheit unter Dutzenden Gewohnheiten, mit denen der Mensch Geld und Gesundheit verbraucht.
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Lächle, mein Lieber. Dies wird nicht deine letzte Tragödie sein, und das Leben trägt noch hässlichere Geschenke für dich.
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Das einzige Glück im Leben ist innere Ruhe. Frag dich immer: Wo ist deine Ruhe? Dort wirst du dein Glück finden.